On y va – au Schäferwirt!

In knapp zwei Wochen, am 2.Juli um 19.30 Uhr, spielen wir im „Kuhstall“ beim Schäferwirt in Schwabbruck. Ein toller Ort! Also der Kuhstall vom Schäferwirt. Und Schwabbruck sowieso. Nicht nur wegen seiner Nähe zur wunderbaren romanischen Basilika in Altenstadt. Sondern auch, weil man es dort anscheinend gerne kurz mag: So sei es bei den dort wohnenden Menschen üblich, den Ort nur als „Brugg“ zu bezeichnen. Eine Silbe muss reichen. Wer in Mod (Markt-Ober-Dorf, puh…) wohnt, versteht das nur zu gut. Daher auch nicht mehr viele Worte zur Einladung: Kommen! Freuen! Danke!

Presse und Bilder aus Marktoberdorf

Schon zum dritten mal waren wir nun im Mobile zu Gast – allerdings zum ersten mal „ganz allein“ und ohne Baron Samedi (schöne Grüße, Peter!). Und, was soll ich sagen, es war wieder rappelvoll, wir hatten ein bestens gelauntes, sehr aufmerksames Publikum und sogar noch einen Überraschungsgast aus Eutin – Wolfgang Griep – was uns alle wahnsinnig gefreut hat.

Herzlichen Dank an Moni Schubert, und auch an Christoph Thoma für die schwärmerische Rezension!

Und wie war’s in Dillingen?

Das Chili in Dillingen/Donau ist ein wunderbarer Ort für unsere Musik: klein, gemütlich, nette Atmosphäre. Und voll war es auch, am letzten Samstag! Herzlichen Dank für den freundlichen Empfang und die Organisation an Johanna Pröller-Nitschke und ihr Team! Uns hat es sehr viel Spaß gemacht – und mir ganz besonders, weil es ein Wiedersehen mit der alten Heimat und vielen bekannten Gesichtern war.

Leider scheint niemand von der Presse da gewesen zu sein. Daher freuen wir uns über Kommentare (hier unten in der Kommentarfunktion oder auf Facebook) und – das eine oder andere Gerät, mit dem man fotografieren kann, habe ich von der Bühne aus gesehen – auch Fotos!

Wir kommen gerne wieder – aber am 29. Januar geht es erst mal wieder ins  Mobilé nach Marktoberdorf (quasi die neue Heimat).

Bilder aus Eutin

Hier eine erste kleine Auswahl der Bilder, die Torsten Heuer (vielen vielen Dank!!) beim Soundcheck, sowie während und nach dem Konzert gemacht hat. Weiteres zu diesem denkwürdigen Konzert unserer kleinen „Kappelle“ (wie sich der Vorsitzende des Kulturbundes Eutin ausdrückte) dann demnächst. 1000 Dank allen Verantwortlichen und Helfern dort, vor allem an Wolfgang Griep, der das Ganze ins Rollen gebracht hat – und am Laufen hielt! Und an Marko von der Bühnentechnik!

 

Chansons in Eutin, Dillingen und Marktoberdorf

Tout d’abord: Une excellente année 2017 à tous et à toutes!! Verbesserungspotential gegenüber 2016 gibt es ja durchaus, zumindest was die Weltlage so angeht. Wir lassen uns davon allerdings nicht beeindrucken sondern freuen uns auf einen – für unsere Verhältnisse – sehr konzertintensiven Januar!

Für alle, die keinen Zugang zu den exklusiven Lokaldruckerzeugnissen der Augsburger Allgemeinen Zeitung haben, hier die Ankündigungen zu unseren nächsten Konzerten in Eutin und Dillingen. (Ja, die Allgäuer Zeitung schreibt was zum Konzert in Eutin!)

Wem Eutin und Dillingen zu weit sind, der ist herzlich für den 29. Januar 2017 nach Marktoberdorf ins Mobilé eingeladen.

Was war – was wird

Was war:

Unerhörtes (glücklicherweise nicht im Wortsinne) ereignete sich kürzlich an einem geheimen Ort,  an dem wir unser kleines Chansonprogramm einem handverlesenen,  weil persönlich eingeladenen Publikum präsentieren konnten. Eine Art Hausmusik für Freunde also. Ganz herzlichen Dank an Christoph,  unseren Gastgeber.  Ganz unten findet Ihr ein paar Bilder des Ereignisses.

Was wird:

2017 beginnt mit einem kleinen konzertanten Rundumschlag durch die Region, zu dem wir allerdings ein klein wenig weiter ausholen: Der Kulturbund Eutin hat uns in sein Theaterkino „Binchen“ eingeladen, wo wir am 6.1.2017 spielen werden. Das bedeutet für uns eine Reise ins nicht ganz so unmittelbar benachbarte Ostholstein, worauf wir uns sehr freuen!

Zur Information für alle bemitleidenswert Unkundigen: Das Epizentrum unserer (und irgendwie vielleicht auch aller?) musikalischen Aktivität, Marktoberdorf, ist auf mehrfach schicksalhafte Weise mit dem auch als „Rosenstadt“ bekannten Städtchen im Herzen der Holsteinischen Schweiz verbandelt: So war Genovefa Brenner, die Mutter des zu Eutin geborenen Tonsetzers Carl-Maria von Weber eine gebürtige Marktoberdorferin; ein Sachverhalt, der in den vergangenen Jahren zu wiederholten kulturellen Begegnungen und Gastspielen geführt hat.  Und dann soll es auch noch amouröse Verstrickungen eines in Marktoberdorf ansässigen Chansonsängers entlang dieser Nord-Süd-Achse geben, die ob ihrer privaten Natur hier allerdings nicht näher ausgebreitet werden sollen. Dass in Eutin 1977 auch der berühmte Tatort „Reifezeugnis“ mit Nastassja Kinski (Regie: Wolfgang Petersen) gedreht wurde, hat leider nichts mit Marktoberdorf zu tun – sei hier aber trotzdem erwähnt.

Nun will es der Zufall, dass alle weiteren bislang geplanten Konzerte des Jahres 2017 sich südlich von Eutin abspielen werden, weshalb der Gedanke einer Nord-Süd-Tournee eigentlich auf der Hand liegt: Und so werden wir die Republik danach quasi von Norden her aufrollen: Die nächste, sich mit unerbittlicher Logik ergebende Station ist Dillingen, gefolgt von Marktoberdorf und Sonthofen.  Südlicher geht’s dann hierzulande auch fast nimmer. Es kann sich also niemand beschweren, wir würden nicht an alle denken.

Wäre ja schön, wenn man sich bei einer dieser Gelegenheiten sähe!

Und jetzt die versprochenen Fotodokumente unserer „Hausmusik“:

Bilder vom Konzert im Mariengymnasium, Kaufbeuren

Vielen Dank an Brigitte Mitlehner für die Organisation dieses schönen Abends – und für die Fotos! Auch wenn nicht ganz so viele Leute da waren, wie erhofft, hatten wir viel Spaß – und das Publikum allem Anschein nach auch.