Chansons im Schäferwirt in Schwabbruck

Unser Gastspiel bei Menni Bachauer im Kuhstall zu Webams ist ja nun schon eine Weile her (siehe die Fotos, die Pit Kinzer netterweise zur Verfügung gestellt hat), aber wenn man unseren nächsten Konzertort anschaut, könnte man meinen, wir sind auf den Geschmack gekommen: Denn wieder ist es ein Kuhstall (sinnigerweise der vom Schäferwirt), in dem wir spielen, und zwar am Sonntag, 30. September, um 19.30 Uhr. Dort hatten wir ja schon im Sommer 2017 einen launigen Abend, aber dieses Mal ist es auch jahreszeitlich passend, wenn es im dortigen „Kulturherbst“ unsere „Chansons d’amour … et d’automne“ zu hören gibt. Seit dem letzten Mal hat sich auch unser Repertoire wieder ein bisschen gewandelt, sodass es sich auch für Wiederholungstäter lohnen dürfte. (Eingedenk der Tatsache, dass es ja der Schäferwirt ist, wird es aber auch hier ein Wiederhören mit der Geschichte einer gewissen Schäferin geben…)

Mit dabei sind Regina Domes (Querflöte und Violine), Florian Mayer (Klarinette, Sopran- und Tenorsaxofon), Robert Schilhansl (Gitarre) und – zum ersten Mal – Jürgen Junggeburth (Kontrabass).

Munich, ce fut un plaisir! Kempten, on arrive!

Ein großes Plaisir war es uns, im „Ars musica“ zu spielen! Herzlichen Dank an Roland Fritsch und Tschimge vom Verein „Ars musica“ – sowie vor allem an das fantastische Publikum!! Merci à tous ceux et celles qui étaient là là là, là là là là….

Hier ein paar fotografische Eindrücke. Falls jemand weitere Fotos gemacht hat, darf man sie uns gerne zukommen lassen.

Vorher aber noch der Hinweis auf unsere nächsten Konzerte:

  • Kempten: Am Donnerstag, 15. Februar spielen wir im Künstlerhaus. Informationen dazu gibt es unter diesem Link.
  • Füssen: Am Samstag, 24. Februar spielen wir im Musiksaal der Stadt Füssen. Mehr dazu hier.
  • Marktoberdorf: Alle Jahre wieder – und immer wieder gern: Am Sonntag, 25. Februar spielen wir im Mobilé in Marktoberdorf. Quasi zu Hause. Infos und Tickets gibt es hier, oder gleich hier, auf der Mobilé-Seite.

Presse und Bilder aus Marktoberdorf

Schon zum dritten mal waren wir nun im Mobile zu Gast – allerdings zum ersten mal „ganz allein“ und ohne Baron Samedi (schöne Grüße, Peter!). Und, was soll ich sagen, es war wieder rappelvoll, wir hatten ein bestens gelauntes, sehr aufmerksames Publikum und sogar noch einen Überraschungsgast aus Eutin – Wolfgang Griep – was uns alle wahnsinnig gefreut hat.

Herzlichen Dank an Moni Schubert, und auch an Christoph Thoma für die schwärmerische Rezension!

Bilder aus Eutin

Hier eine erste kleine Auswahl der Bilder, die Torsten Heuer (vielen vielen Dank!!) beim Soundcheck, sowie während und nach dem Konzert gemacht hat. Weiteres zu diesem denkwürdigen Konzert unserer kleinen „Kappelle“ (wie sich der Vorsitzende des Kulturbundes Eutin ausdrückte) dann demnächst. 1000 Dank allen Verantwortlichen und Helfern dort, vor allem an Wolfgang Griep, der das Ganze ins Rollen gebracht hat – und am Laufen hielt! Und an Marko von der Bühnentechnik!

 

Was war – was wird

Was war:

Unerhörtes (glücklicherweise nicht im Wortsinne) ereignete sich kürzlich an einem geheimen Ort,  an dem wir unser kleines Chansonprogramm einem handverlesenen,  weil persönlich eingeladenen Publikum präsentieren konnten. Eine Art Hausmusik für Freunde also. Ganz herzlichen Dank an Christoph,  unseren Gastgeber.  Ganz unten findet Ihr ein paar Bilder des Ereignisses.

Was wird:

2017 beginnt mit einem kleinen konzertanten Rundumschlag durch die Region, zu dem wir allerdings ein klein wenig weiter ausholen: Der Kulturbund Eutin hat uns in sein Theaterkino „Binchen“ eingeladen, wo wir am 6.1.2017 spielen werden. Das bedeutet für uns eine Reise ins nicht ganz so unmittelbar benachbarte Ostholstein, worauf wir uns sehr freuen!

Zur Information für alle bemitleidenswert Unkundigen: Das Epizentrum unserer (und irgendwie vielleicht auch aller?) musikalischen Aktivität, Marktoberdorf, ist auf mehrfach schicksalhafte Weise mit dem auch als „Rosenstadt“ bekannten Städtchen im Herzen der Holsteinischen Schweiz verbandelt: So war Genovefa Brenner, die Mutter des zu Eutin geborenen Tonsetzers Carl-Maria von Weber eine gebürtige Marktoberdorferin; ein Sachverhalt, der in den vergangenen Jahren zu wiederholten kulturellen Begegnungen und Gastspielen geführt hat.  Und dann soll es auch noch amouröse Verstrickungen eines in Marktoberdorf ansässigen Chansonsängers entlang dieser Nord-Süd-Achse geben, die ob ihrer privaten Natur hier allerdings nicht näher ausgebreitet werden sollen. Dass in Eutin 1977 auch der berühmte Tatort „Reifezeugnis“ mit Nastassja Kinski (Regie: Wolfgang Petersen) gedreht wurde, hat leider nichts mit Marktoberdorf zu tun – sei hier aber trotzdem erwähnt.

Nun will es der Zufall, dass alle weiteren bislang geplanten Konzerte des Jahres 2017 sich südlich von Eutin abspielen werden, weshalb der Gedanke einer Nord-Süd-Tournee eigentlich auf der Hand liegt: Und so werden wir die Republik danach quasi von Norden her aufrollen: Die nächste, sich mit unerbittlicher Logik ergebende Station ist Dillingen, gefolgt von Marktoberdorf und Sonthofen.  Südlicher geht’s dann hierzulande auch fast nimmer. Es kann sich also niemand beschweren, wir würden nicht an alle denken.

Wäre ja schön, wenn man sich bei einer dieser Gelegenheiten sähe!

Und jetzt die versprochenen Fotodokumente unserer „Hausmusik“: