Presse aus Heidenheim

Zu unserem Auftritt in Heidenheim (schon wieder eine Weile her) erschien ein sehr freundlicher Artikel in der Heidenheimer Zeitung. Ein „wahrer Höhepunkt der Reihe ‚Sommer im Park‘“ seien wir gewesen – und das obwohl an diesem Tag im Park von „Sommer“ leider keine Rede sein konnte! Uns hat es trotzdem Spaß gemacht – und dem Publikum anscheinend auch!

Für uns geht es nach der Sommerpause am Sonntag, 6.10. in Ettringen weiter, wo wir für die „Aktion Hoffnung“ beim diesjährigen „KULTurgut“ auf Gut Ostettringen spielen. Näheres dazu dann, wie üblich, ein paar Wochen vorher. Bis dahin wünschen wir sonnige Tage, profitez bien de l’été et restez-nous fidèles!

Presse und Fotos aus Bad Wörishofen, München und Obergünzburg

Zwei intensive Wochenenden sind vergangen – und wir haben drei sehr schöne Konzerte erlebt! Vielen Dank an die Organisatoren von den Stadtwerken Bad Wörishofen, dem Ars-Musica Team in München und OIKOS e.V. in Obergünzburg (die beiden letztgenannten sind allesamt ehrenamtlich tätig, und ackern für Kultur vor Ort – das kann man nicht genug loben und preisen!!), sowie natürlich an die vielen Leute, die jeweils im Publikum dabei waren! Uns hat es viel Spaß gemacht. Auf ein Wiedersehen und -hören in Irsee, am 1.6.!

Die Schongauer Nachrichten schrieben…

… eine sehr erfreuliche Kritik zu unserem Konzert im Schäferwirt. Interessant, dass  – ähnlich wie in Sonthofen, wo man uns als „Therapie für Frankophobe“ empfohlen hat – auch wieder ein gesundheitlicher Aspekt hervorgehoben wird: Wir seien „Was für’s Herz“… Vielleicht sollten wir doch über eine Kassenzulassung nachdenken?

Außerdem muss ich anscheinend noch deutlicher sprechen, auf französisch, dann klappt’s auch mit « P… de toi ». Alle, die unser Programm noch nicht kennen, muss ich übrigens vor dem letzten Abschnitt warnen: „Spoiler Alert!!“

Wir danken jedenfalls für die Blumen und freuen uns auf’s nächste Mal!

Presse und Bilder aus Marktoberdorf

Schon zum dritten mal waren wir nun im Mobile zu Gast – allerdings zum ersten mal „ganz allein“ und ohne Baron Samedi (schöne Grüße, Peter!). Und, was soll ich sagen, es war wieder rappelvoll, wir hatten ein bestens gelauntes, sehr aufmerksames Publikum und sogar noch einen Überraschungsgast aus Eutin – Wolfgang Griep – was uns alle wahnsinnig gefreut hat.

Herzlichen Dank an Moni Schubert, und auch an Christoph Thoma für die schwärmerische Rezension!