Presse und Bilder aus Marktoberdorf

Schon zum dritten mal waren wir nun im Mobile zu Gast – allerdings zum ersten mal „ganz allein“ und ohne Baron Samedi (schöne Grüße, Peter!). Und, was soll ich sagen, es war wieder rappelvoll, wir hatten ein bestens gelauntes, sehr aufmerksames Publikum und sogar noch einen Überraschungsgast aus Eutin – Wolfgang Griep – was uns alle wahnsinnig gefreut hat.

Herzlichen Dank an Moni Schubert, und auch an Christoph Thoma für die schwärmerische Rezension!

Bilder aus Eutin

Hier eine erste kleine Auswahl der Bilder, die Torsten Heuer (vielen vielen Dank!!) beim Soundcheck, sowie während und nach dem Konzert gemacht hat. Weiteres zu diesem denkwürdigen Konzert unserer kleinen „Kappelle“ (wie sich der Vorsitzende des Kulturbundes Eutin ausdrückte) dann demnächst. 1000 Dank allen Verantwortlichen und Helfern dort, vor allem an Wolfgang Griep, der das Ganze ins Rollen gebracht hat – und am Laufen hielt! Und an Marko von der Bühnentechnik!

 

Was war – was wird

Was war:

Unerhörtes (glücklicherweise nicht im Wortsinne) ereignete sich kürzlich an einem geheimen Ort,  an dem wir unser kleines Chansonprogramm einem handverlesenen,  weil persönlich eingeladenen Publikum präsentieren konnten. Eine Art Hausmusik für Freunde also. Ganz herzlichen Dank an Christoph,  unseren Gastgeber.  Ganz unten findet Ihr ein paar Bilder des Ereignisses.

Was wird:

2017 beginnt mit einem kleinen konzertanten Rundumschlag durch die Region, zu dem wir allerdings ein klein wenig weiter ausholen: Der Kulturbund Eutin hat uns in sein Theaterkino „Binchen“ eingeladen, wo wir am 6.1.2017 spielen werden. Das bedeutet für uns eine Reise ins nicht ganz so unmittelbar benachbarte Ostholstein, worauf wir uns sehr freuen!

Zur Information für alle bemitleidenswert Unkundigen: Das Epizentrum unserer (und irgendwie vielleicht auch aller?) musikalischen Aktivität, Marktoberdorf, ist auf mehrfach schicksalhafte Weise mit dem auch als „Rosenstadt“ bekannten Städtchen im Herzen der Holsteinischen Schweiz verbandelt: So war Genovefa Brenner, die Mutter des zu Eutin geborenen Tonsetzers Carl-Maria von Weber eine gebürtige Marktoberdorferin; ein Sachverhalt, der in den vergangenen Jahren zu wiederholten kulturellen Begegnungen und Gastspielen geführt hat.  Und dann soll es auch noch amouröse Verstrickungen eines in Marktoberdorf ansässigen Chansonsängers entlang dieser Nord-Süd-Achse geben, die ob ihrer privaten Natur hier allerdings nicht näher ausgebreitet werden sollen. Dass in Eutin 1977 auch der berühmte Tatort „Reifezeugnis“ mit Nastassja Kinski (Regie: Wolfgang Petersen) gedreht wurde, hat leider nichts mit Marktoberdorf zu tun – sei hier aber trotzdem erwähnt.

Nun will es der Zufall, dass alle weiteren bislang geplanten Konzerte des Jahres 2017 sich südlich von Eutin abspielen werden, weshalb der Gedanke einer Nord-Süd-Tournee eigentlich auf der Hand liegt: Und so werden wir die Republik danach quasi von Norden her aufrollen: Die nächste, sich mit unerbittlicher Logik ergebende Station ist Dillingen, gefolgt von Marktoberdorf und Sonthofen.  Südlicher geht’s dann hierzulande auch fast nimmer. Es kann sich also niemand beschweren, wir würden nicht an alle denken.

Wäre ja schön, wenn man sich bei einer dieser Gelegenheiten sähe!

Und jetzt die versprochenen Fotodokumente unserer „Hausmusik“:

Bilder vom Konzert im Mariengymnasium, Kaufbeuren

Vielen Dank an Brigitte Mitlehner für die Organisation dieses schönen Abends – und für die Fotos! Auch wenn nicht ganz so viele Leute da waren, wie erhofft, hatten wir viel Spaß – und das Publikum allem Anschein nach auch.

So war’s in Irsee!

Schön war’s! Ganz herzlichen Dank an Klaus Michelfelder, der vom Sound bis zu meinen Apfelschorles alles im Griff hatte – und an das wunderbare Publikum! Hier ein paar kleine optische Eindrücke von Anette Dorendorf und ein Bild von Klaus himself.

Rezension und Fotos zum Konzert in Füssen

Hier der Artikel zum Konzert in Füssen. Soso, eine „samtig heiser klingende Stimme“ hab ich… Dabei war ich so froh, ohne große Erkältung durch den Winter gekommen zu sein.

Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

AZ 21.4.2016 – Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

Und hier noch ein paar Fotos, die uns Robert Maul, der Leiter der Musikschule freundlicherweise überlassen hat. Vielen Dank! (Zur Darstellung als Diashow in voller Pracht bitte einfach draufklicken!)

 

Merci, Füssen!

Vielen Dank an alle Konzertbesucher, die es trotz Mistwetters und einiger Konkurrenzveranstaltungen in den Musiksaal der Stadt geschafft haben! Ein wirklich sehr schöner Saal übrigens – und es wurde dann auch ein sehr schöner Abend für uns. Gedankt sei auch Robert Maul von der Musikschule für die Organisation – und Alex Wayandt für das Foto, das er wie immer prompt auf Facebook gepostet hat!fuessen17416.jpg Wie man sieht, waren wir diesmal auch bestens beleuchtet 🙂